Angeles Hundehilfe e.V.

Herzlich Willkommen

gemeinnütziger Tierschutzverein

 

letztes Update 29.11.17



Wir würden uns freuen, wenn Sie uns und unsere Arbeit unterstützen!

DANKE!

 

Einfach spenden via Paypal!


 
Wir benötigen ganz dringend: 
  • Patenschaften
  • Geldspenden
  • Futterspenden (Katzen/Hunde)
  • Katzenstreu 
  • Sponsoren 

PATEN gesucht!

Wir brauchen HILFE!

Wir suchen Menschen, die unsere Tiere gerne unterstützen nöchten. Mit nur 10€ monatlich können Sie diesen Hunden helfen. Sie sind auf dauerhafte Hilfe angewiesen, brauchen täglich Medikamente und auch regelmäßige Arztbesuche und Untersuchungen und das ein Leben lang.

Mehr Informationen zu den Hunden und zur Patenschaft finden Sie hier:


Tierschutz besteht aus weitaus mehr, als dem "bloßen" Retten und Vermitteln von Tieren.

Erst wenn eine Veränderung in den Köpfen der Menschen stattgefunden hat, ist der Tierschutz erfolgreich und das können wir nur durch Aufkläungsarbeit erreichen. Dies ist unumgänglich, will man dauerhaft und ursächlich helfen.

Besucherzähler

© Angeles Hundehilfe e.V.

Das kopieren von Fotos/Texten ist nur mit unserer ausdrücklichen Genehmigung erlaubt !

 

 

Kann ich Hund und Katze aneinander gewöhnen?

 

Katzen und Hunde können bei sorgfältiger Gewöhnung durchaus friedlich miteinander leben, manchmal entwickeln sich sogar Freundschaften. Am einfachsten geht das natürlich, wenn es sich um zwei Jungtiere handelt.

Bei den Kombinationen junger Hund/erwachsene Katze oder erwachsener Hund/junge Katze brauchst Du als Besitzer Geduld und Einfühlungsvermögen, um den Hund durch erzieherische Einwirkung an Übergriffen zu hindern und die Katze davon zu überzeugen, daß der Hund für sie nicht gefährlich ist.

Auf jeden Fall sollte die Katze immer eine sichere Rückzugsmöglichkeit haben, z.B. oben auf ihrem Kratzbaum.

Die schwierigste Kombination ist wahrscheinlich die von erwachsenem Hund und erwachsener Katze. Da kann es manchmal ziemlich lange dauern, bis es zumindest zu einem gewissen Burgfrieden kommt. Auch hier ist Geduld wichtig, und auf keinen Fall solltest Du die Tiere allein zusammen lassen, bis Du Dir ganz sicher bist, daß der Frieden nicht gebrochen wird.

 

Und manchmal bleiben sie einfach wie "Hund und Katz" und werden keine Freunde !

 

(http://www.katzen-forum.de/haltung-katzen/3267-hund-katze-aneinander-gewoehnen.html)

Hund und Katze - automatisch "wie Hund und Katz"?
Von wegen wie Hund & Katze!
Zwei, die sich mögen! - Trotz aller Vorurteile ist innige Freundschaft zwischen Hund und Katze keine Seltenheit
In freier Natur gehen sich Hund und Katze aus dem Weg bzw. löst das Fluchtverhalten der Katze beim Hund sogar einen Beutetrieb aus. Trotzdem können die beiden in menschlicher Obhut friedlich nebeneinander leben und sogar die besten Freunde werden. Am einfachsten ist es, wenn zwei Jungtiere miteinander aufwachsen. Wenn aber einer schon im Haus ist und der andere dazu zieht, wird von Herrchen und Frauchen viel Einfühlungsvermögen verlangt.
 
Die meisten Missverständnisse zwischen den beiden Hausgenossen kommen durch Kommunikationsschwierigkeiten zustande, benutzen sie doch unterschiedliche Sprachen und Verhaltensmuster. Bestes Beispiel: wedelt ein Hund mit dem Schwanz, ist er freundlich und offen.
Eine Katze äußert mit dem "Schanzwedeln" hingegen Missfallen, eine gewisse Aggressivität und Angriffslust. Kein Wunder, wenn es hier zu Problemen kommt. Viele Hunde jagen Katzen, weil diese sich schnell bewegen und oft wegrennen, wodurch sie für den Hund ins Beuteschema passen.

Die wenigsten Probleme sind zu erwarten, wenn man gleichzeitig zwei Jungtiere ins Haus holt. Ihre Arglosigkeit und ihr Spieltrieb werden sie unbelastet aufeinander zugehen lassen und sie lernen sich spielerisch verstehen und zu akzeptieren.

Ganz anders sieht es aus, wenn in einen Katzenhaushalt ein Hund einziehen soll. Egal, ob dieser alt oder jung ist, die Katze wird auf den in ihren Augen Eindringling mit Sicherheit erst einmal skeptisch und ablehnend reagieren. Katzen sind Gewohnheitstiere, denen jede Veränderung zuwider ist. Haben Sie daher Geduld und geben Sie nicht zu schnell auf. Ganz wichtig ist auch, dass sich die Katze auf keinen Fall zurückgesetzt fühlt, was sonst zu Eifersucht und sogar Protestverhalten (z.B. Harnmarkieren) führen kann.
 Ist der Hund noch ein Jungtier, das durch seine verspielte, tollpatschige Art für die Katze in der Regel wenigstens keine Bedrohung darstellt, geht die Gewöhnungsphase sicherlich schneller voran. Bei einem erwachsenen Hund ist seine "Katzenverträglichkeit" hingegen entscheidend für ein friedvolles Miteinander.
Jagd der Hund die Katze oder zeigt ihr gegenüber gar ein aggressives Verhalten, ist es kein Wunder, wenn die Katze längerfristig das Weite sucht. Hier ist es ganz wichtig dem Hund möglichst schnell klar zu machen, dass die Katze Hausrecht hat.

Etwas einfacher ist es hingegen, wenn der Hund bereits im Haus ist, wenn die Katze hinzukommt.
Auch hier ist es wieder problemloser, wenn der Neuling ein Jungtier ist, das sich auf die Eigenarten des Hundes schneller einzustellen weiß. Da Hunde viel flexibler sind als Katzen, wird ihn der Eindringling im Normalfall weit weniger irritieren als umgekehrt. Trotzdem ist auch hier für ein harmonische Zusammenleben entscheidend, dass der Hund durch Erziehung und Toleranz entsprechend gesittet mit dem neuen Mitbewohner umgeht, sich auf der anderen Seite selbst aber auch nicht zurückgesetzt fühlt. Rastet der Hund beim ersten Zusammentreffen mit der Katze völlig unkontrolliert aus, wird die Katze so schnell kein Vertrauen zu ihm fassen.
Bei der ersten Begegnung kann es daher durchaus ratsam sein, den Hund anzuleinen, um ihn besser kontrollieren zu können. Fingerspitzengefühl ist aber dennoch gefragt, denn durch den Leinenzwang kann die Katze auch erst richtig interessant werden. Bei einer guten Bindung zu Herrchen bzw. Frauchen akzeptieren Hunde aber in der Regel schnell, dass es jetzt ein neues Familienmitglied gibt, welches zumindest geduldet und akzeptiert werden muss.

Lassen Sie die beiden anfangs nicht alleine miteinander, so dass Sie im Notfall immer regulierend eingreifen können. Und stellen Sie sicher, dass beide Tiere Rückzugsmöglichkeiten haben, wodurch sich keiner in die Enge getrieben fühlen kann, aber auch die wohlverdiente Auszeit findet.

 

(Quelle:http://www.canosan.de/Hund_und_Katze.aspx)

Zusammenleben - Wie vertragen sich Hunde und Katzen ?

Tipps vom Tierpsychologen

Die Wiener Tierpsychologin Denise Seidl DVS gibt auf Ihrer Webseite Tipps für Hunde- und Katzenbesitzer. So findet man dort z.B. Checklisten für das Verhalten von Hunden und Katzen, eine Checkliste vor dem Hundekauf, Informationen zu Körpersprache und Mimik des Hundes sowie zur gemeinsamen Haltung von Hunden und Katzen. Zum letztgenannten Thema bringen wir nachfolgend einen kleinen Auszug - den vollständigen Artikel finden Sie auf der Webseite von Denise Seidl.

Die gemeinsame Haltung von Hund und Katze kann wunderbar funktionieren und für Mensch und Tier eine Bereicherung darstellen, wenn einige Grundregeln beachtet werden:

  • Je mehr Erfahrungen Katzen- und Hundewelpen während ihrer Prägungsphase mit jeweils der anderen Tierart machen konnten, desto aufgeschlossener werden Katze und Hund einander entgegen treten. Die Zusammenführung von Jungtieren verläuft daher in der Regel wesentlich problemloser als jene von erwachsenen Tieren, die in ihrer Jugend nicht ausreichend Kontakt miteinander hatten oder schlechte Erfahrungen miteinander gemacht haben.

  • Auch Temperament und Wesenszüge von Hund und Katze spielen eine wesentliche Rolle. Das erste Zusammentreffen zwischen Hund und Katze kann ausschlaggebend sein und sollte immer in entspannter Atmosphäre stattfinden. Stress und Nervosität des Tierhalters übertragen sich auf Hund und Katze. Die Annäherung zwischen den beiden Tieren darf auf keinen Fall erzwungen werden, das Annäherungstempo bestimmen die Tiere!

  • Bei Auseinandersetzungen zwischen Hund und Katze sollte der Tierhalter nur dann eingreifen, wenn für eines der beiden Tiere durch Bisse oder Kratzer Verletzungsgefahr besteht. Differenzen zwischen Katze und Hund beruhen oftmals auf der unterschiedlichen Körpersprache der beiden Tierarten. Zum Beispiel: Eine Katze, die sich beim Kampf auf den Rücken legt, hat damit alle vier Pfoten zur Verteidigung bereit, ein auf dem Rücken liegender Hund unterwirft sich seinem Gegner.

(Quelle:http://www.webheimat.at/aktiv/Haustiere/Tierpsychologe/zusammenleben-hunde-katzen.html)